Die Naturschutzgruppe
im Neuen Heimat- und Geschichtsverein Werl e.V.
Hier in Bild und Kommentar ein paar der Dauer-Themen, mit denen sich die Naturschutzgruppe im Neuen Heimat- und Geschichtsverein Werl beschäftigt. Klicken Sie auf einen Abbildung, um eine größere Version zu sehen. Mit der "Zurück"-Schaltfläche Ihres Browsers gelangen Sie dann zu dieser Seite zurück.
Prägend für unsere Region und auch aus der Sicht des Naturschutzes bedeutend: Grünsandsteinmauern. Diese hier entlang des Büdericher Schützenwegs wird wohl bald fallen.
Ein Thema, das uns alle angeht: Müll in der Landschaft. Die Naturschutzgruppe hat sich an zahlreichen Säuberungsaktionen beteiligt und stellte über lange Zeit den Landschaftswächter für Büderich. Vielleicht werden Häufchen wie dieses hier auf der Haar ja kleiner, wenn das Dosenpfand endlich akzeptiert ist.
Die Zahl der Quelltümpel - hier ein Blick in das Wäldchen von Haus Westrich - ist zurückgegangen. Die Naturschutzgruppe hat viele solcher wertvoller Biotope gesäubert und für den gesamten Werler Raum kartiert.
Ein Erfolg, zu dem die Naturschutzgruppe beigetragen hat: Das aufgelassene Camp der alliierten Streitkräfte im Kernbereich des Werler Stadtwalds wird weder zum Vergnügungspark noch zum Fahrsicher- heitszentrum, sondern wieder aufgeforstet.
Das böse Wort von der Baumschutzsatzung, die es in Werl nach wie vor nicht gibt, nehmen die Mitglieder der Naturschutzgruppe unerschrocken in den Mund. Diese Aufnahme aus Büderich zeigt warum: Hier wurden im März 2003 drei kapitale, ortsbildprägende und kerngesunde Kastanien exekutiert.
Bei der Vor-Premiere fürs "Werler Kleeblatt" wurde auch Haus Westrich besucht. Peter Fröde von der Naturschutzgruppe war maßgeblich an der Ausarbeitung der vier Radtouren rund um die Stadt beteiligt.
am Ackerrain hat (wie hier am Kuhweg) in den letzten Jahren wieder erfreulich zugenommen. Um die Bevölkerung für die Schönheit und die Bedeutung solcher "Kleinigkeiten" empfänglich zu machen, führt die Naturschutzgruppe regelmäßig naturkundliche Wanderungen und Spaziergänge durch.
aber leider stark zurückgedrängt: Obstwiesen, hier die Birnenblüte von Haus Westrich. Die Naturschutzgruppe hat durch Vorträge und Ausstellungen wiederholt auf ihre Bedeutung hingewiesen.
Bodenversiegelung, Verinselung von Biotopen. Die riesigen Gewerbeflächen des ehemaligen NATO-Flughafens im Werler Norden wurden in Windeseile verhökert und sind bereits vollgelaufen. Statt der erhofften Arbeitsplätze hat der Schwerlastverkehr Zuwachs erfahren. Und statt von Kirchtürmen wird die Silhouette der Marienstadt von Hochregallagern geprägt.
Einst ein weitverbreiteter Anblick in unserer Gegend: Kopfbäume. Die markanten Weiden entlang des Schlammbachs zwischen Werl und Büderich wurden von der Naturschutzgruppe gesetzt und werden von ihr geschneitelt. Im Frühjar 2001 haben wir die Reihe nach Norden hin ergänzt.
bedeutet für den Naturschutz auch, Kindern und Jugendlichen sein Anliegen näherzubringen. Beim Tag des Baumes 2003 pflanzten die Werler Innenstadt-Grundschulen unter Anleitung von Josef Lefarth vier von der Naturschutzgruppe gespendete Schwarzerlen im Kurpark.
Nicht jeder Salatkopf muß nach Dortmund rollen. In der positiven Bewertung der Direktvermarktung der hiesigen Feldfrüchte sind sich Landwirte und Naturschutzgruppe einig. Das ist freilich nicht bei allen Themen der Fall. Nicht nur am Ende dieses Ackers zwischen Westönnen und Werl könnten wir uns gut eine Hecke vorstellen.
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